16.07.2010


Berlins Innensenator macht seinem Ärger Luft

Ehrhart Körting hat die Linke und Verdi verwarnt. Diese würden gemeinsame Sache mit gewaltbereiten Gruppierungen machen. Zudem griff er offen unsere zugereisten Mitbürger Türkischer Abstammung an: Diese seien aufgrund des bestehenden Wir-Gefühls (Nationalgefühl) äußerst schwer integrierbar.

Bezüglich der Partei die Linke, der Gewerkschaft Verdi und den sich innerhalb dieser Kreise in letzter Zeit abspielenden Problematiken, wie der Bombenanschlag durch selbsternannte Anti-Faschisten auf Polizeibeamte während einer Demo in Berlin, konnte er sich im ARD-Magazin “Kontraste” nicht mehr zurückhalten: „Mit Gewalttätern legt man sich nicht ins Bett … Das sind rot lackierte Faschisten.” Diese Äußerung ähnelt sehr den Äußerungen die wir schon alle “von Rechts” nur zu gut kennen. Wo wir auch wieder bei einem alten Problem angekommen sind: die Etablierte Politik übernimmt auf der einen Seite offen unsere Forderungen und Themen, versucht uns auf der anderen Seite aber ständig ins Abseits zu drängen.

Desweiteren machte er seinem Ärger in einer N24-Sendung “Studio Friedmann” Luft, indem er den starken Zusammenhalt der Türken anprangerte. Diese würden sich aufgrund deren noch vorhandenen Nationalgefühls nur schlecht integrieren lassen.

Berlins Innensenator Körting scheint also ein mal mit zumindest einem offenen Augen durch die Welt gegangen zu sein. Die Frage ist nur, wie lange sein Auge tatsächlich geöffnet bleiben. Denn bei vielen Politikern, die sich trauen, auch die unangenehmen Fragestellungen anzugehen, zeigt sich, dass diese schon nach kurzer Zeit entweder “von ganz oben” ruhiggestellt werden oder anderweitig ihr Interesse verlieren sich für die Menschen in unserem Land einzusetzen.

Doch Deutschland braucht keine Umfaller!
Deutschland braucht die NPD – die einzig authentische Partei, die sich nicht wie ein Fähnlein im Winde verhält.




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